Kreuzband-OP

Kreuzbandriss Operationen

Der Riss des vorderen Kreuzbandes zählt bei mittel- und großrassigen Hunden zu den häufigsten Lahmheitsursachen der Nachhand. Selten ist die Ursache ein äußeres Trauma (Unfall), sondern das vordere Kreuzband reißt bei ganz normaler Belastung infolge vorzeitiger Abnützung (Degeneration) des Bandes. Ein eingerissenes Kreuzband kann – bedingt durch seine Lage mitten im Gelenk – schlecht regenerieren und wird im Verlauf einiger Wochen bis Monate ganz durchreißen. Das Gelenk wird instabil, es kommt zur Schädigung des Meniskus und zur Bildung starker Arthrosen. Bei Menschen mit Kreuzbandrissen kann in der Regel mit gezielter Physiotherapie eine Operation vermieden werden. Beim Hund kommt es jedoch bei jedem Schritt zum sogenannten „Schubladenphänomen“. Das heißt, dass sich Ober- und Unterschenkel im Kniegelenk aneinander verschieben lassen. Wenn diese Instabilität nicht schnell behoben wird, führt dies zu Knorpelabrieb, Arthrosebildung und Meniskusschaden. Eine Operation wird daher dringend empfohlen.

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